leipzig - die nächste klappe
hallo zurück!
hab gerade einen kleinen moment zeit, der gute büchner (lenz) muss eben ein bisschen warten :)
also, bevor ich zur 2. WG bin, habe ich mich noch in ein café in der nähe gesetzt und ein bisschen gelesen (hard times, dickens), wobei ich mich ständig zum obst gemacht hab, weil das buch so lustig ist. na egal, in einer fremden stadt darf man sowas.
die gegend war so richtig im aufblühen, immer mehr läden und cafés machten auf, und ziemlich gemütlich. und grün natürlich.
die wohnung dann war auch sehr schön und groß. die bewohner waren eine lustige truppe, so richtig wie man sich das vorstellt. der WG-älteste, der schamane quasi, war ein aufgewecktes kerlchen, der mit seinem sprechtempo sogar viele berliner in den schatten stellt. naja, aber eigentlich suchten die nach etwas längerfristigem.
danach bin ich noch einmal quer durch die stadt marschiert, um dann im südlichen connewitz zu landen, in einem unsanierten altbau. das haus war richtig urig, ich kenne so etwas praktisch nur aus alten filmen...
die WG war eigentlich ein 3ergespann, aber eine war längerfristig abwesend, sodass nur der andere da war. die wohnung war groß und irgendwie gemütlich, aber eben eine richtige künstlerbude, wo alles irgendwie selbstgemacht aussah. man sah auch, entschuldigt bitte, dass in der wohnung schon eine weile ein chaotischer student allein wohnte.
schließlich habe ich mich auf dem weg zum hauptbahnhof in eine straßenbahn getraut. auf der rückfahrt saß ich mit vier verpennten kerlen in einem kleinen golf, dessen hintere scheibenwischer aus purer eigeninitiaivosen freundlichkeit uns mit interessanten geräuschen unterhielt.
zu hause war ich dann so gegen 23.00. naja, ich weiß eben wie man seine zeit nutzt. :)
lg miro
hab gerade einen kleinen moment zeit, der gute büchner (lenz) muss eben ein bisschen warten :)
also, bevor ich zur 2. WG bin, habe ich mich noch in ein café in der nähe gesetzt und ein bisschen gelesen (hard times, dickens), wobei ich mich ständig zum obst gemacht hab, weil das buch so lustig ist. na egal, in einer fremden stadt darf man sowas.
die gegend war so richtig im aufblühen, immer mehr läden und cafés machten auf, und ziemlich gemütlich. und grün natürlich.
die wohnung dann war auch sehr schön und groß. die bewohner waren eine lustige truppe, so richtig wie man sich das vorstellt. der WG-älteste, der schamane quasi, war ein aufgewecktes kerlchen, der mit seinem sprechtempo sogar viele berliner in den schatten stellt. naja, aber eigentlich suchten die nach etwas längerfristigem.
danach bin ich noch einmal quer durch die stadt marschiert, um dann im südlichen connewitz zu landen, in einem unsanierten altbau. das haus war richtig urig, ich kenne so etwas praktisch nur aus alten filmen...
die WG war eigentlich ein 3ergespann, aber eine war längerfristig abwesend, sodass nur der andere da war. die wohnung war groß und irgendwie gemütlich, aber eben eine richtige künstlerbude, wo alles irgendwie selbstgemacht aussah. man sah auch, entschuldigt bitte, dass in der wohnung schon eine weile ein chaotischer student allein wohnte.
schließlich habe ich mich auf dem weg zum hauptbahnhof in eine straßenbahn getraut. auf der rückfahrt saß ich mit vier verpennten kerlen in einem kleinen golf, dessen hintere scheibenwischer aus purer eigeninitiaivosen freundlichkeit uns mit interessanten geräuschen unterhielt.
zu hause war ich dann so gegen 23.00. naja, ich weiß eben wie man seine zeit nutzt. :)
lg miro
die.miro - 24. Jun, 09:51
